Heinz Lunkenheimer

Der D-Day und die schwarze Frau

Heinz Lunkenheimer

Der D-Day und die schwarze Frau: Der weite Weg eines deutschen Soldaten

Eine Hymne auf die Freiheit…

…könnte man diese autobiographische Geschichte von der Flucht eines jungen deutschen Kriegsgefangenen im Jahre 1946 aus einem französischen Lager überschreiben…

Heinz Lunkenheimer diente 1944 als Sanitätssoldat im Sturmbataillon Messerschmidtund erlebte am 6. Juni des Jahres die große Invasion der West-Alliierten im US-Landeabschnitt Utah in der Normandie. Verwundet geriet er nur wenige Tage nach dem D-Day in amerikanische Gefangenschaft. 1946 wurde er von den Amerikanern als „repatriiert“ an die Franzosen übergeben – in ein weiteres Gefangenlager…

Lunkenheimer berichtet von den ersten grausamen Kampfhandlungen, von seinem Weg als Kriegsgefangener über Großbritannien in die USA, einer anderen Seite des American Way of Live, seiner sogenannten Repatriierung, seines Rücktransports nach Europa und der Übergabe an die Franzosen. Doch Heinz Lunkenheimers Sehnsucht nach Freiheit war größer als die Sorge vor harter Bestrafung und der Angst vor einem einsamen, gefahrvollen, mehr als achthundert Kilometer langen Fluchtweg durch ein Land, dessen Sprache er nicht beherrscht.

Im spannenden Abenteuer-Schreibstil eines Jack London erzählt er hier seine gleichermaßen tragische wie groteske Kriegsgefangenengeschichte, berichtet von menschlichem Leid und menschlicher Größe, von der Angst und vom Mut, von menschlichen Schwächen und respektvollen Stärken – und vom unbändigen Drang nach uneingeschränkter persönlicher Freiheit. Wäre diese ungewöhnliche Geschichte nicht tatsächlich wahr, so wäre sie ein grandioserAbenteuer-Roman…

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